Stand 06.04.20/14:50 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 89 (30), davon akut erkrankt 52 (25), geheilt 35 (4) und verstorben 2 (1).

 


 

Stand 05.04.20/10:00 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 82 (27), davon akut erkrankt 56 (24), geheilt 24 (2) und verstorben 2 (1).

 

 

Stand 02.04.20/14:15 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 79 (27), davon akut erkrankt 59 (25), geheilt 18 (1) und verstorben 2 (1).

 

 

Stand 01.04.20/14:15 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 73 (26), davon akut erkrankt 57 (24), geheilt 14 (1) und verstorben 2 (1).

 

 

Stand 31.03.20/13:15 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 70 (26), davon akut erkrankt 58 (24), geheilt 10 (1) und verstorben 2 (1).

 

 

Stand 31.03.20/10:38 Uhr

 

Die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Hameln-Pyrmont informieren:

Notfallnummern bei Häuslicher Gewalt:

Bürgertelefon Landkreis Hameln-Pyrmont: 05151 / 903-5999

Bürgertelefon der Stadt Bad Münder: 05042/943-188 & 05042/943-288

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 / 116 016

Frauenhaus Hameln: 05151 / 252 99

DROBS Hameln (Suchtberatung): 05151 / 940000 (auch Entlastungsgespräche)

Ärztlicher Notdienst: 116 117

Kinder- und Jugendtelefon: 0800 111 0333 oder 116 111

Kinderschutzbund Hameln: 05151 / 942571

Sucht- und Drogenhotline: 01805 31 30 31

Schwangere in Not: 0800 40 40 020

Jugendamt (Erstberatung): 05151 / 9033420 oder 9033434

Erziehungsberatungsstelle: 05151 / 9033535

Elterntelefon: 0800 111 0550

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116123 oder 05151 / 22622

In dringenden Notfällen können alle Polizeidienststellen oder die Rettungsleitstelle kontaktiert werden.

 

Kindernotbetreuung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere Informationen erfolgen über die folgenden Websites:

https://step-niedersachsen.de/einrichtungen/online-beratung

www.kinderschutzbund-hameln.de

www.geburt-vertraulich.de

 

Des Weiteren sind die Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen & des Landkreises weiterhin zu den gewohnten Zeiten telefonisch & per E-Mail erreichbar:

  • Bad Münder: Sina Bruns Tel: 05042-943145/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Landkreis Hameln-Pyrmont: Kirsten Wente Tel :05151-9039600/ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Stadt Hameln: Kathrin Petersen Tel: 05151-2021554 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Hessisch Oldendorf: Stephanie Wagener Tel: 05152 / 782212 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Bad Pyrmont: Anja Sybill: 0160/ 90509037 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Aerzen: Beate Kimpel-Groppe Tel: 0152/04152583 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Emmerthal: Stefanie Huth Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Coppenbrügge: Maren Leweke Tel: 05156-781924 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!        
  • Salzhemmendorf: Karin Scheer Tel: 05153-8080

 

 

Stand 30.03.20/15:00 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 70 (26), davon akut erkrankt 59 (25), geheilt 9 (0) und verstorben 2 (1).

 

 

Stand 30.03.20/12:45 Uhr

 

Danke,

 

dass Sie die Einschränkungen in Ihrem persönlichen Leben hinnehmen,

dass Sie aufeinander achten und Nachbarschaftshilfe leben,

für Ihr herausragendes, persönliches Engagement für unsere Gemeinschaft.

 

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bad Münder,

 

die Corona-Krise stellt uns alle vor Herausforderungen, die wir uns so nicht vorstellen konnten.

Als Ihre Stadtverwaltung engagieren wir uns in diesen Tagen besonders, um gemeinsam mit Ihnen die Krise zu meistern.

 

Für Ihre Fragen steht Ihnen von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 16 Uhr unter den Telefonnummern 0 50 42 / 943 188 und 050 42 / 943 288 unser Bürgertelefon zur Verfügung.

 

Über das Bürgertelefon vermitteln wir auch Nachbarschaftshilfe.

Rufen Sie uns an, wenn Sie Unterstützung benötigen oder bieten können.

 

Außerdem bitten wir, uns vorhandene Schutzausrüstung (Mundschutz, Schutzmasken, Schutzbrillen, Schutzkleidung, Latexhandschuhe) und Desinfektionsmittel zu spenden, die wir dann kurzfristig Arztpraxen, Pflege- und anderen Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung stellen.

 

Die Corona-Krise stellt uns auch vor wirtschaftliche Herausforderungen.

 

Als Stadt Bad Münder stimmen wir aktuell Maßnahmen ab, die Sie als Gewerbetreibende oder anderweitig Betroffene unterstützen sollen.

 

Alle aktuellen Informationen erhalten Sie von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 16 Uhr über unser Bürgertelefon und finden Sie auf unserer Homepage www.bad-muender.de. Ihre E-Mail-Anfragen senden Sie bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Als Bürgermeister bitte ich Sie, halten Sie bestehende Beschränkungen konsequent ein, um Menschenleben zu schützen.

 

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihr persönliches Engagement und Ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung unseres Zusammenlebens. Persönlich bin ich davon überzeugt, dass wir die Krise meistern werden und in mancher Hinsicht gestärkt aus ihr hervorgehen können.

 

Bleiben Sie gesund.

 

Herzliche Grüße

 

Hartmut Büttner

 

 

Bürgermeister der Stadt Bad Münder

 

 

Stand 30.03.20/12:30 Uhr

 

Aktualisierte Regelungen für das Service-Büro:

 

  • Nur in äußerst dringenden Fällen ist die Beantragung eines Personalausweises oder Reisepasses und die Ausgabe derer möglich. Die Bewertung der Dringlichkeit wird vorab telefonisch durch die Sachbearbeiterinnen vorgenommen. Sofern ein absoluter Ausnahmefall vorliegt, erfolgt eine Terminabsprache.

 

  • An- und Ummeldungen sind nach Terminabsprache möglich. Die An-/Ummeldeunterlagen werden per Post versandt. Nachdem die Unterlagen ausgefüllt sind, ist telefonisch ein Termin zu vereinbaren. Hierbei wird das weitere Verfahren erläutert. Ein persönliches Erscheinen vor Ort ist notwendig, dies geschieht aber ohne persönlichen Kontakt. Der genaue Ablauf kann telefonisch mit den Mitarbeiterinnen des Servicebüros vorab geklärt werden.
    Gleiches gilt für Führungszeugnisse, Gewerbezentralregisterauszüge und Meldebescheinigungen.

 

 

  • Die gelben Säcke liegen künftig im Eingang des Verwaltungsgebäudes Steinhof zur Abholung bereit. Wir bitten aufgrund von gegenseitige Rücksichtnahme jeden Haushalt darum, max. 2 Rollen zu entnehmen.

 

  • Zahlungsverkehr erfolgt entweder über einen Briefkasten oder durch Überweisung.

 

Alle weiteren Aufgaben werden per Post, E-Mail oder telefonisch bearbeitet.

 

Die Mitarbeiterinnen sind wie folgt erreichbar:

 

Telefonisch unter 05042 / 943 - 111

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Stand 29.03.20/13:00 Uhr

 

Die Beratungen zum 5 Mio.- Förderprogramm auf Kreisebene werden unverzüglich fortgesetzt. Ziel ist eine kurzfristige Beschlussfassung, um erforderliche kommunale Unterstützungen schnellstmöglich bereitstellen zu können.

 

Vorab hat der Verwaltungsausschuss zur Bewältigung der Auswirkungen der Coronakrise im schriftlichen Verfahren am Wochenende bereits folgende Liquiditätshilfen zur finanziellen Unterstützung Betroffener beschlossen:

 

  1. Unmittelbar und nicht unerheblich betroffene Steuerpflichtige können bis zum 31.12.2020 Anträge auf Stundung fälliger Gewerbesteuern, sowie Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen auf diese stellen. Auf die Erhebung von Stundungszinsen wird verzichtet.

 

  1. Gleiches gilt sinngemäß für die übrigen kommunalen Steuer- und Abgabearten, sofern diese durch Maßnahmen aufgrund der Pandemie vergleichbar betroffen sind.

 

  1. Sondernutzungsgebühren von Gewerbetreibenden werden für den Zeitraum der angeordneten Geschäftsschließungen erlassen, bereits geleistete Zahlungen erstattet.

 

  1. Kindertagesstättengebühren der Eltern der Krippen- und Hortkinder sowie der Eltern, die im Regelbereich „Zusatzleistungen“ wie z.B. Frühbetreuung oder über die Regelbetreuung hinausgehende Stunden gebucht haben, werden für den Zeitraum der angeordneten Schließungen der Einrichtungen erlassen, soweit keine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Im Falle der Notbetreuung erfolgt nur die Abrechnung der regulären Betreuungszeiten. Auch hier werden bereits geleistete Zahlungen erstattet.

 

Die Höhe der daraus für die Stadt Bad Münder insgesamt entstehenden finanziellen Auswirkungen kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden.

 

 

Stand 28.03.20/13:00 Uhr

 

Pressemitteilung des Landkreises:

 

Im Landkreis Hameln-Pyrmont gibt es heute, am 28. März 2020, Stand 12:00 Uhr, insgesamt 46 bestätigte Coronafälle.  Davon sind sechs Personen wieder genesen. 139 Personen zählen zur Kategorie 1 und befinden sich in häuslich angeordneter  Quarantäne.

 

Bei einem bereits gestern verstorbenen Mann handelt es sich nach aktuellen Erkenntnissen um den ersten Corona-Todesfall im Landkreis Hameln-Pyrmont. Der Verstorbene lebte in einer Einrichtung in Bad Münder, war 88 Jahre alt und litt unter Vorerkrankungen. Allerdings wies er keine typische Infektionssymptomatik mit dem Corona Virus auf.

 

Nur aufgrund einer seit gestern positiv getesteten Person in der Einrichtung wurde bei dem Verstorbenen vorsorglich ein Abstrich post mortem genommen. „Heute früh stand dann im Ergebnis fest, dass der verstorbene Heimbewohner ebenfalls mit dem Corona Virus infiziert war“, bestätigt Dr. Silke Farin, Leiterin des Gesundheitsamtes beim Landkreis Hameln-Pyrmont.

 

„Den Angehörigen möchte ich auf diesem Wege mein tief empfundenes Beileid aussprechen. Damit ist nun hier bei uns der Fall eingetreten, den sich niemand gewünscht  hat“ so Carsten Vetter, Erster Kreisrat beim Landkreis Hameln-Pyrmont. Der Verstorbene gehörte genau zu der Risikogruppe, „die momentan den größten Schutz braucht und sich daher zwingend an die Regeln zur Eindämmung des Virus halten muss“, betont Vetter und appeliert weiter, „ so schwer es dem Einzelnen vielleicht auch fallen mag, aber im Kampf gegen Covid-19 ist es unverzichtbar, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.“

 

Die Behörden im Landkreis Hameln-Pyrmont haben gemeinsam mit der Einrichtungsleitung alle Maßnahmen ergriffen, die erforderlich sind, um das Personal und die Bewohner zu schützen: neben Testungen zählt dazu auch die Ausstattung der Einrichtung  mit Schutzausrüstung.

 

Aktuelle Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind hier www.hamen-pyrmont.de/corona  zu finden.