Stand 22.09.2020/09.00 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 229 (56), davon akut erkrankt 14 (0), geheilt 205 (56) und verstorben 10 (5). 

 


 

Nach der letzten Änderung der Nds.-Coronaverordnung

( https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html), die zum 06.07.2020 in Kraft getreten ist, wurde u.a. die Sportausübung weiter gelockert.

 

Die Sportausübung auf und in öffentlichen Sportanlagen ist zulässig, wenn

 

1. diese kontaktlos zwischen den beteiligten Personen erfolgt,

 

2. ein Abstand von mind. 2 Metern jeder Person zu jeder anderen beteiligten Person, die nicht zum eigenen Hausstand gehört, jederzeit eingehalten wird,

 

3. Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere in Bezug auf gemeinsam genutzte Sportgeräte, durchgeführt werden,

 

4. beim Zutritt zur Sportanlage Warteschlangen vermieden werden.

 

 

Abweichend von Ziffer 1 u. 2 ist die Sportausübung ist auch zulässig, wenn sie in festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen erfolgt.

 

Dabei sind die Daten der Teilnehmer (vollst. Name, Anschrift, Telefon) sowie Beginn und Ende der jeweiligen Sportausübung zu dokumentieren und für 3 Wochen aufzubewahren.

 

 

Stand 25.06.2020/09.00 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 148 (50), davon akut erkrankt 7 (2), geheilt 131 (43) und verstorben 10 (5). 

 

 

In der Landespressekonferenz wurde die ab Montag, 22.06.2020 geltende Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus vorgestellt. Mit der neuen Änderungsverordnung wird der Stufenplan der Landesregierung weiter umgesetzt.


Sie finden die Verordnung auf den Seiten der Staatskanzlei unter: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

 

 

Stand 18.06.2020/15.00 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 146 (49), davon akut erkrankt 5 (1), geheilt 131 (43) und verstorben 10 (5). 

 

 

Stand 08.06.2020/11.00 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 143 (49), davon akut erkrankt 11 (8), geheilt 122 (37) und verstorben 10 (5). 

 

 

Stand 03.06.2020/13.00 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 136 (42), davon akut erkrankt 4 (0), geheilt 122 (37) und verstorben 10 (5). 

 

Damit ist in Bad Münder erstmals seit dem 17.03.2020 niemand akut an Covid-19 erkrankt.

Stand 25.05.2020/15:00 Uhr

 

Seit Montag, 25.05.2020 ist in Niedersachsen die Sportausübung auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen und ähnlichen Einrichtungen unter Einhaltung von Beschränkungen wieder möglich.

 

Die Stadt Bad Münder öffnet daher am Mittwoch, 27.05.2020 die städtischen Grundschul-Sporthallen in Bad Münder, Bakede, Eimbeckhausen und Flegessen für den Vereinssport. Dabei sind folgende Beschränkungen einzuhalten:

 

  • Nur die Ausübung von kontaktlosem Sport ist zulässig,
  • jede Person muss ständig einen Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, einhalten,
  • Umkleidekabinen, Dusch-, Wasch- und andere Sanitärräume sowie Gemeinschaftsräumlichkeiten bleiben geschlossen,
  • die nutzenden Vereine müssen Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen - insbesondere in Bezug auf gemeinsam genutzte Sportgeräten – durchführen,
  • Zuschauerrinnen und Zuschauer bleiben ausgeschlossen,
  • Geräteräume und andere Räume zur Aufbewahrung von Sportmaterial dürfen nur von Personen unter Einhaltung des Abstandes von mindestens zwei Metern betreten und genutzt werden.

 

Weitergehende Regelungen werden von den jeweils nutzenden Sportvereinen erarbeitet.

 

Wie die Geschäftsführung mitteilte, wird die Sportbetriebsgesellschaft Bad Münder UG die Sporthalle in der Friedrich-Ebert-Allee ebenfalls kurzfristig wieder öffnen.

Stand 14.05.20/12:35 Uhr

 

Trotz der weiteren Lockerungen durch die aktuelle Corona-Verordnung kann aufgrund der Größe des Trauzimmers im Verwaltungsgebäude Steinhof und der auch künftig einzuhaltenden Abstandsregel von mind. 1,5m weiterhin nur eine begrenzte Zahl von Hochzeitsgästen an Trauungen teilnehmen.

 

Neben dem Hochzeitspaar und der Standesbeamtin dürfen mindestens 6 Personen teilnehmen. Je nach Zusammensetzung der Gästegruppe kann sich diese Zahl geringfügig erhöhen. Ehepaare und Personen aus gemeinsamen Haushalten dürfen enger beieinandersitzen, so dass sich von daher die Raumkapazität erhöht.

 

Einzelheiten sind bei Anmeldung der Trauung individuell abzustimmen. Ein „Mund-Nasenschutz“ sollte innerhalb des Verwaltungsgebäudes getragen werden.

Stand 14.05.2020/12:35 Uhr

 

Der Kompostplatz am Osterberg ist wieder geöffnet. Jeweils freitags von 13.00 – 18.00 Uhr und samstags von 9.00 – 13.00Uhr kann wieder privater Grünschnitt in haushaltsüblicher Menge bis zu 1,5 cbm angeliefert werden.

 

Durch die Begrenzung auf jeweils nur 10 Fahrzeuge auf dem Platz kann es zu Wartezeiten kommen. Bitte bleiben Sie während dieser Zeit im Fahrzeug.

 

Auf dem Platz ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen, die Mindestabstandsregel von 1,5 m ist einzuhalten.

Stand 12.05.20/13.00 Uhr

 

Mitteilung des Landkreises (Auszug betreffend Bad Münder):

 

 

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

 

mit der am Samstag veröffentlichten Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sollen weitere Schritte in Richtung Ausweitung der Notbetreuung in den KiTas gegangen werden. Dieses soll die Familien entlasten und wird vor diesem Hintergrund begrüßt. Gleichwohl muss der Infektionsschutz weiterhin Berücksichtigung finden und es gibt daher auch weiterhin Höchstgrenzen und Hygienepläne, die es zu beachten gilt. Das bedeutet, es muss eine Berücksichtigung der räumlichen, personellen und organisatorischen Kapazitäten erfolgen.

 

Am Montag, dem 11.05.2020 haben der Landkreis Hameln-Pyrmont und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden die geänderten Rahmenbedingungen der Notbetreuung mit den Städten und Gemeinden erörtert und das weitere Vorgehen abgestimmt.

 

Bislang musste mindestens ein Erziehungsberechtigter in einem systemkritischen Bereich oder in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufsfeld von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig sein, um bei der Notbetreuung berücksichtigt werden zu können. Die Notbetreuung dient nach den neuen Kriterien nun auch dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere ein Sprachförderbedarf besteht sowie Kinder, die zum kommenden Schuljahr nach § 64 Abs. 1 Satz 1 NSchG schulpflichtig werden.

 

Die Kapazitäten können in den Einrichtungen entsprechend der Altersstruktur der jeweiligen Gruppe erhöht werden auf bis zu

 

  • acht Kindern, wenn überwiegend Kinder unter drei Jahren betreut werden
  • 13 Kindern, wenn überwiegend Kinder von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zur Einschulung betreut werden und
  • zehn Kinder, wenn überwiegend Kinder von der Einschulung bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres betreut werden.

 

In den Einrichtungen, in denen es bislang schon eine hohe Nachfrage nach Notbetreuungsplätzen gegeben hat, ist die Ausweitung entsprechend gering.

 

Trotz der oben beschriebenen Erweiterung der Notbetreuung bleibt der Betrieb in Kindertagesstätten eingeschränkt. Es wird weiterhin eine Auswahl der zu betreuenden Kinder zu treffen sein. Ein Rechtsanspruch auf einen Notbetreuungsplatz besteht weiterhin nicht.

 

Aufgrund der geänderten Rahmenbedingungen und Prüfkriterien wird die Entscheidung über die Notbetreuung zukünftig durch die Einrichtungsleitung Ihrer Kindertagesstätte getroffen. Bitte stellen Sie ab sofort dort den Antrag auf einen Platz in der Notbetreuung.

 

Die noch beim Landkreis Hameln-Pyrmont eingereichten Anträge vom 07.05.2020 und später werden von hier entsprechend weitergeleitet. Sie erhalten somit Nachricht von der Kindergartenleitung Ihres Kindes, ob für Ihr Kind ein Platz in der Notbetreuung zur Verfügung steht.

 

Seitens des Kultusministeriums ist deutlich herausgestellt worden, dass der Aufwuchs ab dem 11.05.2020 beginnen soll, aber nur sukzessive in maßvollen Schritten erfolgen kann. Daher bitten wir Sie um Geduld, wenn Ihre KiTa vor Ort noch Zeit für organisatorische Vorbereitungen zum Schutz Ihrer Kinder und der eingesetzten Mitarbeitenden benötigt.

 

Auch die Betreuung in der Kindertagespflege soll weiter aufwachsen. Hierzu besteht aktuell noch erheblicher Abstimmungsbedarf mit dem Kultusministerium. Nach Klärung der offenen Punkte erhalten die Kindertagespflegepersonen entsprechende Nachricht.